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Informationen - Neuheiten - Meinungen *

Haben Sie etwa auch ein "giftiges Erbe im Gebälk" ?

Dies sind informative Links zum Thema Holzschutzmittel in Ost und West:

 

Giftiges Erbe im Gebälk

 

Giftige Holzschutzmittel: GTÜ fordert systematische Überprüfung

 

Holzschutzmittel in der DDR

 

 

Viel hilft nicht viel...

Dies sind informative Links, u.a. zum Thema natürliche Eigenresistenz von Holz in Bezug zur tatsächlichen Gefährdung und dem daraus resultierenden erforderlichen baulich-konstruktiven Holzschutz und ggf. nötigen Holzschutz chemischer Art:

 

natürliche Dauerhaftigkeit : tatsächliche Gefährdung = nötiger Holzschutz

 

Modernisierung - Natürlich mit Holz

 

Warum denn bloß Sibirische Lärche ???

 

Warum sollte ich beim Holzeinkauf auf FSC-Zertifizierung achten ?

Waldstrategie-2020.pdf
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BORAX - Dorn im Auge der Lobbyisten ?

oder  "Wenn Ratten kotzen könnten !"

  • Kennzeichnung von Borax (Dinatriumtetraborat)--> neue EU-Richtlinie ab 01.06.2009
  • Dinatrium(tetra)borat wurde (als altes Hausmittel) durch die Richtlinie 2008/58/EG als reproduktionstoxisch eingestuft, damit zählt es zur Gruppe der krebserzeugenden, erbgutverändernden und fortpflanzungs- gefährdenden Stoffe. (Borax und Borsäure sind als erbgut- und fruchtschädigend eingestuft).
  • Die Abgabe an Endverbraucher wird zukünftig verboten.
  • Bis zum 1. Juni 2009 haben die EU-Länder Zeit, die Richtlinie in nationales Recht zu überführen, ab dem 15. September 2009 gilt das Verbot uneingeschränkt
  • „Borax Vertriebsverbot“ --> Humantoxizität ? (Trotz der wenig belastenden Befunde bliebe nach Auffassung des Umweltbundesamtes ein nicht unerhebliches Restrisiko wegen noch ausstehender analytischer Untersuchungen zum Vorkommen in den Nahrungsnetzen.)
  • Borax: Gehört zu den mineralischen Flammschutzmitteln. Es wird vorwiegend für Zellulose-Dämmstoffe und andere natürliche organische Faserdämmstoffe als Flammschutzmittel sowie in Holzschutzmitteln als Insektizid eingesetzt. (Nach früherer Einschätzung des Umweltbundesamtes sei die Anwendung von Borax als Flammschutzmittel unter toxikologischen und ökotoxikologischen Gesichtspunkten akzeptabel. Hinsichtlich der Beurteilung galt als wesentlich, dass Borax kaum flüchtig sei und nicht in den Nahrungsketten akkumulierte. Da jedoch die Hintergrundbelastung über die Nahrung bereits das Maß der täglich duldbaren Aufnahmemenge erreicht hätte, müsste gewährleistet sein, dass über die Anwendung des Borats als Flammschutzmittel keine nennenswerte Zusatzbelastung des Menschen entstehe.)
  • Bislang fehlten Untersuchungen zu Borkonzentrationen in Wohnräumen, die mit borhaltigen Dämmstoffen ausgestattet sind. Aus einer Untersuchung zu Dämmstoffen aus Naturfaser gehe jedoch hervor, dass selbst während des Einbauverfahrens borhaltiger Zelluloseflocken unter "worst-case-Bedingungen" der bestehende Grenzwert für Bor im Gesamtstaub deutlich eingehalten werde.
  • "Borax habe etwa die Giftigkeit von Kochsalz (NaCl)".
  • Als Präventivmaßnahme sollten bisher borathaltige Dämmstoffe in Konstruktionen möglichst luftdicht abgeschlossen werden.
  • Um zu vermeiden, dass die insektiziden Borate bei der späteren Entsorgung durch Auswaschung in das Grundwasser gelangen, sollten borhaltige Materialien nicht auf Deponien abgelagert werden.
  • Meist wurden kristalline Flammschutzmittel wie Borax in den Naturmaterialien eingesetzt, die zusammen mit den Naturfasern beim Einbau i.d.R. eine Staubbelastung verursachten. "Doch während der normalen Nutzung bestünde für den Bewohner keine Gefahr, da eine Staubbelastung des Innenraums durch die Luftdichtigkeit nach innen (z.B. Windpappe als Dampfbremse) ausgeschlossen sei".
  • Alles in allem betrachtet wäre Borax ökologisch unbedenklich. Es wirke nicht stärker toxisch als gewöhnliches Speisesalz, und ein Bewohner eines Hauses mit diesem "Brandschutz" habe keine "Chance" daran Schaden zu erleiden.
  • "Falsche" Informationen zu diesen Brandschutzmitteln gelangten in die Öffentlichkeit. Selbst in einer renomierten Naturzeitschrift habe ein schlecht recherchierter Artikel den Eindruck erweckt, Borate in Naturdämmstoffen seien ein Umweltproblem.
  • Pilzresistenz: Die grundsätzliche (bekämpfende) Wirkung ist nicht zu bestreiten, es zeigen sich allerdings massive Schwächen in der ausreichenden Penetrierung (--> gilt für Bauhölzer).
  • Borax --> Natriumborat Na2[B4O5(OH)4] · 8 H2O

          Zusatzstoffe in Lebensmitteln entsprechend der EU-Kennzeichnung-->

          E 284   Borsäure 
          E 285   Natriumtetraborat, Borax

  • Borax könne bei Haut- oder Augenkontakt und beim Einatmen des feinen Pulvers Entzündungen hervorrufen. Beim Verschlucken kann es zu Reizungen des Magen-Darm-Trakts kommen. (Respektive bei NaCl)
  • synthetisch, (bis dato) nur für Kaviar zugelassen, kann zu Übelkeit und Durchfall führen, bei hoher Dosierung ggf. Vergiftungserscheinungen

--> Nicht jedes beliebige Salz kann dem Rogen zugegeben werden. Salz beeinflusst den Kaviar einerseits als Konservierungsmittel, andererseits verleiht es dem Kaviar den aromatischen Geschmack. Roher Kaviar ist fast ohne Textur und ausgeprägte Körnigkeit. Erst nach der Behandlung mit Salzlösung werden die Körner fest und elastisch. In den Kaviar für Europa geben Iran und Russland "Borax" in gleicher Menge wie Salz hinzu. Borax ist eine "Naturverbindung", die dem Kaviar ein weiches, frisches Aussehen verleihe. Borax ist als Zusatzstoff in den USA verboten und daher bisher auch nur in Kaviarlieferungen nach Europa enthalten.

  • Im Laborversuch wurden Ratten (erhebliche) Mengen des ... Dinatriumtetraborat ("Borax") u.a. oral zugeführt. Das in alten Haushaltsbüchern als "Brechmittel" empfohlene...                                 "Borax" führte zum Exitus der Laborratte. 
  • "Aufgrund mangelnder Peristaltik können Ratten leider nicht kotzen ..."

 

Die Borax Verschwörung.pdf
"Die Borax Verschwörung" - Das Aus für die Arthrose-Heilung,
NEXUS Magazin 42, Ausgabe August-September 2012 www.health-science-spirit.com/Borax.pdf
Nur zur Ansicht bzw. Selbstinformation.
Die Borax Verschwörung.pdf
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